REJECT-TROCKNUNG
unter Nutzung von Prozessabwärme
Adäquates Rejecthandling ist durch das Inkrafttreten der Technischen Anleitung zur Verwertung, Behandlung und sonstigen Entsorgung von Siedlungsabfällen (TA-Siedlungsabfällen) ab dem 01. Juni 2005 zu einem wichtigen Thema in der Papierindustrie geworden.
Durch das Inkrafttreten der TA-Siedlungsabfall ist das Deponieren der Spuckstoffe praktisch unmöglich geworden.
Als Folge davon werden die Rejecte zunächst getrennt, aufbereitet und im Anschluss meist thermisch verwertet.
Die hohen spezifischen Entsorgungskosten der Rejecte zeigen den Handlungsbedarf auf und verlangen nach einer einfachen und robusten Lösung zur Verringerung der Abfallkosten der Papierfabriken.
L&E als langjähriger Partner der Papierindustrie nahm sich dieser Problematik an und entwickelte ein Trocknungssystem welches vielfältig in kleinen bis großen Papierfabriken Anwendung finden kann.
Langbein & Engelbracht bietet ein Anlagensystem mit dem einfach und sicher der Trockengehalt von 50% TG auf 90% TG erhöht werden kann.
Entsprechend dem Austragstrockengehalt aus dem Kompaktor/ Presse verringern sich die jeweiligen Entsorgungskosten.
Der erforderliche Wärmebedarf für die Trocknung kann
aus verschiedenen Wärmequellen gezogen werden.
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